Napo Wildlife Center, Yasuni National Park, Ecuador – Weltweit führender indigener Tourismus, der ein Biosphärenreservat erhält

Die Napo Wildlife Center Ecolodge wurde von der indigenen Gemeinschaft der Añangu sorgfältig gebaut und gestaltet, um den Touristen ein Maximum an Privatsphäre und Komfort bei Amazonas-Wildlife-Touren zu bieten. Luxuriöse Zimmer und Einrichtungen, erstklassige Betreuung, wunderschöne Ausblicke auf den Dschungel und den See, die Natur zum Greifen nah… es ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber, Öko-Reisende und Abenteuersuchende. Das im Yasuni-Nationalpark im ecuadorianischen Amazonas-Regenwald gelegene Spanthe Napo Wildlife Center gilt als eines der besten Öko-Hotels der Welt und ist ein schönes Beispiel für die Verbindung von Tourismus und Naturschutz, bei der der Tourismus ein Schutzgebiet unterstützt. Die Añangu-Gemeinschaft ist weltweit anerkannt für den Schutz der Flora und Fauna in dieser Region. Der Yasuni-Nationalpark wurde von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.

Die Añangu-Gemeinde, die im Yasuni-Nationalpark liegt und vom Napo Wildlife Center beherbergt wird, ist national und international für ihren Naturschutz und ihre umweltfreundliche Arbeit geschätzt worden. Das Engagement der gesamten Gemeinde hat dazu geführt, dass Jagen, Fischen und Holzsammeln in diesem Gebiet nun verboten sind. Alle Aktivitäten sind nun auf den Schutz der Umwelt ausgerichtet.

Als Beweis für die reiche Artenvielfalt innerhalb des Yasuní-Nationalparks wurden fast 4.000 Pflanzenarten registriert, mit der Aussicht, dass diese Zahl noch steigen wird. Ein für Yasuní erstellter wissenschaftlicher Bericht registrierte 173 Säugetierarten (80 Fledermausarten), 567 Vogelarten, 105 Amphibienarten, 83 Reptilienarten, 382 Fischarten und mehr als 100.000 Insektenarten.

Die Anangu-Kichwa-Gemeinde hat die Napo Wildlife Center Ecolodge gebaut, die an die Añangucocha-Lagune grenzt. Das Hotel wurde im Jahr 2004 für Touristen eröffnet. Während der Konsolidierung des Ökotourismusprojekts Mitte 2007 wurden die Menschen der Anangu-Gemeinschaft zu den alleinigen Administratoren und Managern des Napo Wildlife Centers. Dieses Hotel wird jährlich von 3.000 Touristen besucht, die meisten von ihnen aus Europa und den Vereinigten Staaten. Jede Gruppe hat eine*n Gemeindeführer*in und eine*n professionelle*n Naturführer*in, der in der Lage ist, Informationen in der Sprache der Reisegruppe zu geben. Die Hauptattraktion des NWC ist zweifellos die unglaubliche Vielfalt an Pflanzen, Vögeln, Säugetieren, Amphibien und Reptilien, die in diesem wichtigen Gebiet leben.

Die Entscheidung der Gemeinschaft, sich auf den Tourismus und den Naturschutz zu konzentrieren, hatte Vorteile für unsere Gemeinschaft. Historisch gesehen war das Bildungsniveau der Bevölkerung niedrig: nur 46 % der Bevölkerung hatten die Grundschule abgeschlossen, während 26 % keinen Sekundarschulabschluss hatten. Die Gemeinde übernahm das Projekt, um die weitere Ausbildung zu fördern und so die Abwanderung aus der Gemeinde zu verhindern und die Zukunftschancen zu erhöhen. Von hier aus gelang es der Gemeinde, den Besuch der Sekundarschule zu erhöhen, und 2012 gab es die erste Klasse, die ihr Baccalaureat in nachhaltiger Technologie mit dem Hauptziel eines nachhaltigen Gemeindetourismus absolvierte. 50 % der Schüler gehören zu den Nachbargemeinden und die anderen 50 % gehören zur Anangu-Gemeinde. Die Gesamtzahl der Schüler beträgt 136, einschließlich der Schüler von Küstenbewohnern, Ssecoyas, Kichwa, etc. Die Ausbildung ist kostenlos, wird größtenteils vom Staat getragen und auch von der Gemeinde unterstützt.

Derzeit hat die Kichwa-Gemeinschaft Añangu mehrere Projekte, in denen sie attraktive Aktivitäten für die Besucher entwickelt, um deren Amazonas-Erlebnis zu verbessern.

Derzeit führt unser Geschäftsführer, Jiovanny Rivadeneira, Seminare für andere indigene Vereinigungen durch, in denen er die Erfahrungen der Gemeinschaft mit der Entwicklung des Tourismusprojekts teilt, um die Nachahmung des Erfolgs des Napo Wildlife Centers in anderen Gebieten zu fördern und so die erfolgreiche Verbindung zwischen unseren Naturschutzaktivitäten und dem nachhaltigen Tourismus hervorzuheben.

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